28.05.2015

Projekte nicht gegen die Wand fahren – Projektrettung lautet aktuelles Schwerpunkt-Thema der HEC in Kooperation mit PLANKTON

Bremen, Mai 2015 – In der IT-Szene gibt es einen sogenannten Chaos-Report. So spektakulär dieser Begriff klingt, so viel Spannung steckt in dem Thema. Denn dieser Bericht beziffert die Quote von in Schieflage befindlichen Projekten auf über 70 Prozent*. Und als gemeinsamen Nenner vereint in Schwierigkeiten geratene Vorhaben vor allen Dingen eines: ihre hohe Komplexität. Diese Vielschichtigkeit findet sich besonders bei IT-Projekten. Grund genug für die HEC in Kooperation mit dem Partner PLANKTON, den Fokus auf „Projektrettung“ zu legen.

Wie wird im Projekt geführt? Ist das soziale Miteinander im Team kooperativ und lösungsorientiert? Welchen Einfluss haben Projektumfeld und Stakeholder? Welche Technologien (Hard- und Software) finden Anwendung? Sind Ziele und Anforderungen transparent? Diese wesentlichen Fragen stellen sich die Projektretter zu Beginn. „Die Liste möglicher Auslöser für den Misserfolg von Projekten ist lang“, weiß Dietmar Heijenga, Experte für Zusammenarbeit in agilen Projekten bei der HEC. „Besonders Fehler in der technischen Konzeption und im Projektmanagement wirken sich fatal aus.“
Entsprechend bietet die Kooperation Projektmanagern, IT-Leitern und Geschäftsführern die Möglichkeit, sich über Auswege zu informieren und direkte Hilfe anzunehmen. „Hierzu gehört im ersten Schritt ein gehöriges Maß an Ehrlichkeit, denn der wichtigste Schritt ist der schwierigste – es sich selbst und anderen einzugestehen, dass das Projekt aus dem Ruder läuft und dass man externe Hilfe benötigt“, fügt Marc Jaschik, Partner von PLANKTON, Experte im Bereich Organisationsentwicklung aus Bremen, hinzu. „Wir werden oft erst gerufen, wenn es schon fast zu spät ist. Dabei weisen beispielsweise ständig verschobene Release-Termine, zahlreiche Anforderungsänderungen oder überzogene Budgets schon frühzeitig auf eine Projektschieflage hin.“

Effektivität aus Erfahrung

„Beim Thema Projektrettung geht es weder um Schuldzuweisungen noch um ein groß angelegtes Stühle-Rücken“, unterstreicht Heijenga und betont stattdessen die Professionalität: „Effektiv handeln heißt, die noch vorhandenen Potenziale zu erkennen. Wir wissen aus über 25 Jahren Erfahrung, welche Stellschrauben es in Softwareprojekten gibt, und können dadurch schnell und technisch fundiert helfen.“ Jaschik ergänzt: „Überall treffen wir im ersten Moment auf Menschen. Sie stehen in Beziehungen zueinander, oft in klassischen, hierarchischen Strukturen.“ Hier stellt sich die Frage, welche Einstiegsluken sich zur Projektrettung anbieten – Interviews, Reviews und Workshops helfen, dies rauszufinden. Nutzengewinnung aus Erfahrungswerten, Tipps und Tricks stehen im Vordergrund. Manchmal kann Hilfe zur Selbsthilfe bereits die Lösung sein. Jaschik augenzwinkernd: „Wir kennen uns in stürmischen Gefilden aus und finden den Weg in ruhiges Gewässer – mit der HEC nun auch auf digitaler See.“

Die Pressemitteilung zum Download im PDF-Format gibt es hier.

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