Shortscuts zum Projekt
Die Softwarelösung Dangerous Goods bietet eine umfassende Verwaltung für den Verbrauch chemischer und begrenzt haltbarer Stoffe in einer industriellen Produktionsumgebung. Diese Lösung besteht aus einer mobilen- sowie einer Webanwendung, die sich in der Datenpflege, der Darstellung von Bewegungen und Statistiken ergänzen und direkt mit der Materialverwaltung von SAP kommuniziert. Ein vererbbares Rechtesystem gewährleistet die Sicherheit zwischen verschiedenen Bereichen, Rollen und Nutzern. Jeder Eintrag in der Datenbank ist somit nachzuvollziehen. Die mobile Anwendung wurde mit Angular, TypeScript, Ionic, Parse SDK und MongoDB speziell für den Einsatz in einem Werk konzipiert. Mit Hilfe von Personas, Mock-Ups und der ständigen Auswertung von Nutzererfahrungen die Benutzeroberfläche designed und regelmäßig den neuen Bedingungen angepasst. Darüber hinaus fand ein Styleguide vom Kunden Anwendung. Die hier beschriebenen Vorgaben wurden eingehalten und entsprechend den Vorgaben umgesetzt. Die Benutzeroberfläche ist den Arbeitsprozessen optimal angepasst. Dabei wird verstärkt auf QR-Codes gesetzt, die die Steuerung über mobile Endgeräte ermöglichen.
Funktionsweise und Umfang der Web-Applikationen
Die Applikationen sind auf einem on-premise Server gehosted. Die Webapplikation enthält folgende Funktionen
Verwaltung von Materialarten
Administration von Nutzer:innen, Materialien, Rollen, Bereichen und mehr
Effiziente Lagerbestandsverwaltung
Auswertung von Verbrauch, Entsorgung und Lagerung
Qualitätskontrolle bei Wareneingängen und QR-Code-Etikettierungen
Funktionsweise und Umfang der mobilen Applikation
Durch den Einsatz der Anwendung konnte die Anzahl der Entsorgungen auf ein Minimum reduziert werden.
Inventarisierung von Bereichen
Ein- und Auslagerung von Materialien
Entsorgung von Materialien
Verbrauch von Materialien
Ständige Weiterentwicklung der Applikation
Die Benutzeroberfläche und die Funktionen werden ständig überprüft und an neue Gegenebenheiten angepasst. Grundlage hierfür sind Nutzerfahrungen und Änderungen der Anforderung. Während der Entwicklung erwies sich die Methode von Nutzertests als besonders hilfreich. Dabei beobachteten wir Nutzer:innen in Feldtests beim erstmaligen Nutzen des Mock-Ups in den vorgesehenen Prozessen und konnten beobachten: Wie intuitiv das Mockup genutzt wird, was die Nutzer:innen als erstes versuchen und in welchen Punkten man suchen muss.
Durch die enge Einbindung der Endnutzer:innen in unserem Entwicklungsprozess definieren wir die Prozesse und Benutzeroberflächen in gemeinsamer Zusammenarbeit.
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