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Buchungsplattform für Hotellerie und Freizeit: Prozesse effizient steuern

Für einen Freizeit- und Tourismusbetrieb haben wir eine zentrale Plattform für Hotellerie, Aktivitäten und Ressourcenmanagement konzipiert und vorbereitet. Von der Analyse und Softwareauswahl bis zur Integration in SAP entstand eine gemeinsame Datenbasis, die Buchung, Ressourcensteuerung und Abrechnung miteinander verbindet.

Das Projekt in Zahlen

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Monate Projektlaufzeit

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Projektphasen von der Analyse bis zur Implementierung

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zentrale Plattform für unterschiedliche Geschäftsbereiche

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Bereiche integriert: Hotellerie, Camping, Aktivitäten und Ressourcen

Shortcuts zum Projekt

Der Kunde ist ein Freizeit- und Tourismusbetrieb mit einem vielfältigen Angebot aus Freizeitpark, Camping, Hotellerie sowie Sport- und Aktivangeboten. Diese Vielfalt stellt besondere Anforderungen an Buchung, Abrechnung und Ressourcenmanagement: Zimmer, Stellplätze, Aktivitäten und weitere Ressourcen müssen zuverlässig verwaltet und unterschiedliche Prozesse miteinander verbunden werden.
Bislang wurden die verschiedenen Angebote über getrennte Systeme abgebildet. Ziel war deshalb eine zentrale Softwarelösung, die möglichst viele Geschäftsbereiche zusammenführt und gleichzeitig eine gemeinsame Datenbasis schafft.
Neben einer modernen Guest Experience standen eine effizientere Ressourcensteuerung, automatisierte Prozesse und die Umstellung auf einen cloudbasierten Betrieb im Fokus.

Wie wir die passende Plattform für komplexe Anforderungen gefunden haben

Die Herausforderung lag nicht allein in der Einführung einer neuen Software. Zunächst mussten wir aus einem großen Markt an Hotel-, Buchungs- und Ressourcenmanagement-Lösungen die Plattform identifizieren, die zu den besonderen Anforderungen des Kunden passt.

Denn klassische Property-Management-Systeme konzentrieren sich häufig auf die Hotellerie. Der Kunde benötigte dagegen eine Lösung, die zusätzlich Camping, Aktivitäten und öffentlich buchbare Ressourcen abbilden kann.

Als unabhängiger Beratungspartner analysierten wir deshalb zunächst die bestehende IT-Landschaft und entwickelten daraus eine Soll-Architektur. Anschließend verglichen wir geeignete Anbieter strukturiert miteinander und begleiteten den Kunden bei der Auswahl und Vertragsgestaltung.

Mit PMS (Property Management system) wurde schließlich eine zentrale Plattform ausgewählt, deren Integration wir gemeinsam mit den bestehenden Systemen in die zukünftige Architektur vorbereiteten.

Von der Systemanalyse zur Plattform

  1. 1
    IT-Landschaft analysieren

    Bestehende Systeme, Prozesse, Datenflüsse und Anforderungen der unterschiedlichen Geschäftsbereiche erfassen.

  2. 2
    Zielbild entwickeln

    Eine Soll-Architektur für eine zentrale, cloudbasierte Plattform und optimierte Prozesse konzipieren.

  3. 3
    Anbieter vergleichen und auswählen

    Geeignete Lösungen strukturiert anhand der individuellen Anforderungen bewerten.

  4. 4
    Einführung vorbereiten

    Den Kunden bei Vertragsgestaltung, Hosting und Umstellung der Datenverarbeitung begleiten.

Die Mehrwerte auf einen Blick

Zentrale Plattform statt getrennter Insellösungen
Gemeinsame Datenbasis über unterschiedliche Geschäftsbereiche
Durchgängiger Datenfluss von der Buchung bis zur Rechnung
Cloudbasierter und zukunftsfähiger Betrieb
Dynamische Preissteuerung anhand von Nachfrage und Auslastung
Grundlage für effizientere Ressourcen- und Personaleinsatzplanung
Automatisierte Gästekommunikation
Integration in die bestehende SAP-Finanzwelt
Zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten für freie Kapazitäten

Das Ergebnis: Buchung, Ressourcen und Abrechnung intelligent vernetzt

Mit der neuen Plattform verfügt der Kunde über eine zentrale technologische Grundlage für die Steuerung seiner unterschiedlichen touristischen Angebote.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die von uns entwickelte Schnittstelle zwischen PMS und SAP ECC. Rechnungsdaten werden sicher vom Property-Management-System an SAP übertragen und können dort für die weitere Rechnungserstellung verarbeitet werden. Mit Adyen ist zudem ein Zahlungsdienstleister für die durchgängige Abwicklung von Transaktionen eingebunden.

Gleichzeitig schafft die Plattform neue Möglichkeiten für das operative Geschäft. Dynamische Preise können sich an Nachfrage und Auslastung orientieren. Freie Ressourcen lassen sich gezielt öffentlich buchbar machen und damit zusätzlichen Gästegruppen anbieten.

So entstand aus einer heterogenen Systemlandschaft eine integrierte Plattform, die nicht nur bestehende Prozesse digitalisiert, sondern die Grundlage für neue Angebote und eine effizientere Steuerung des Betriebs schafft.

Die richtige Plattform statt einer weiteren Insellösung

Gerade Unternehmen mit komplexen Geschäftsmodellen stehen bei der Modernisierung ihrer Systemlandschaft vor einer entscheidenden Frage: Welche Software passt tatsächlich zu unseren Prozessen und lässt sich sinnvoll in unsere bestehende IT integrieren?

Wir unterstützen Unternehmen nicht nur bei der technischen Einführung, sondern bereits bei Systemanalyse, Zielarchitektur und Softwareauswahl. Dabei betrachten wir bestehende Prozesse, Schnittstellen und zukünftige Anforderungen gemeinsam: anbieterunabhängig und mit Blick auf eine langfristig tragfähige Architektur.

So vermeiden Unternehmen, dass eine neue Software lediglich zur nächsten Insellösung wird.

LASS UNS ÜBER DEINE NEUE PLATTFORM STRATEGIE SPRECHEN.

Ulrike Richardt Portrait

Ulrike Richardt

Title: Vertrieb