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HR Benchmark 2026: Professionell, aber austauschbar?

Der HR Benchmark 2026 zeigt: Viele Konzerne versprechen dasselbe – doch ohne Belege, Transparenz und einfache Bewerbung verliert Employer Branding an Wirkung.

 

Stellt euch vor: Ihr scrollt abends durch Karriereseiten großer Konzerne – Energy, Auto, Health. Überall dasselbe: Diversity? Check. Purpose? Check. Work-Life-Balance? Klar. Klingt super, oder? Aber was, wenn alle das Gleiche sagen?

Der HR Benchmark 2026 von NetFed (seit 2024 Teil der team neusta Familie) checkt die Top 50 Konzerne. Diversity auf 100% der Seiten, Frauenanteil nur bei 32% beziffert. Führungsfrauen? Nur noch 30% nennen Zahlen (Vorjahr: 52%). Quellen? Bei 8%. Die Glaubwürdigkeitslücke wächst – und KI-Algorithmen, die Jobs matchen, mögen keine leeren Versprechen.

UX-Alarm: Bewerben wird komplizierter
One-Click-Bewerbungen? Von 36 auf 16%. Chatbots rückläufig (18%), Ansprechpartner nur bei 28%. Gehaltetransparenz bei 30% – trotz EU-Druck. Technik ist da (78% aktuelle Jobs), Inhalt fehlt an Belegen.

Die Gewinner

Platz

Unternehmen

Punkte

1

RWE AG

659

2

Deutsche Bahn

645

3

Volkswagen Group

635

4

Fresenius SE & Co. KGaA

633

5

Robert Bosch

624

Vollstudie auf hr-benchmark.de oder Pressemitteilung lesen.

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Wiebke Jakob

Title: Öffentlichkeitsarbeit
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